Das Erwachen:

Anmerkung: Es war wirklich nur fünf Minuten später!
"Ich möchte gerne meinen Vertrag verlängern." ...
Alles passte bis sie mich fragte, welches Telefon ich wolle.
"K750i"
"Nein, das geht nicht. Das Telefon ist noch nicht erhältlich."
"Was?"
Ehrlich gesagt, ihre Stimme gefiel mir überhaupt nicht.
"Vorhin habe ich schon mal angerufen und mir wurde mitgeteilt, dass das Telefon vorhanden ist."
"Nein, für Kunden mit Vertragsverlängerung ist es nicht erhältlich. Nur für Neukunden."
"Okay ..."
Das Gespräch war ganz schnell beendet. Ich hatte die Nase voll von dem Verein und hätte bestimmt einen Weltrekord im Handy-Weitwurf aufgestellt, allerdings wurde das Gerät noch bei weiser Voraussicht benötigt.


Andere Tarife:

Ich kündigte, denn das wochenlange Warten und dann dieser Unsinn war genug. Ich sah mich nach alternativen Tarifen um. Am 1.6 fand ich SimYo. Das gehört zwar zu 90% zu E+ aber mobiles Telefonieren für 19 Cent/Minute und 14 Cent/SMS ist ein fairer Preis. Es gibt noch den BMW mobil Tarif. Mit diesem Tarif kann man für 3 Cent/Minute ins deutsche Festnetz telefonieren und BMW zahlt die Grundgebühr.
Zwei geniale Karten! Zwei Karten im Handy wäre doch super oder?


Aus zwei mach eins:

Es ist möglich zwei Simkarten in einem Handy zu nutzen. Zum einen gibt es Adapter, die aber oft nicht passen, weil kein Spielraum zwischen Akku und Gehäusedeckel ist.
Eine andere Möglichkeit ist es die zwei Chips herauszuschneiden und in eine dafür vorgesehene Vorrichtig in der Größe einer Simkarte zu fixieren. Über das Menü kann man die jeweilige Simkarte auswählen. Ein Bericht dazu ist hier zu finden.


Simyo:

Ich bestellte mir sofort bei SimYo eine Prepaid Karte. Denn der Preis und das Konzept haben mich überzeugt. Das Guthaben ist 6 Monate gültig und wird einfach über die Webseite aufgeladen. Die Simkarte war in 3 Tagen da und die Mail mit der Versandbestätigung kam nach 7 Tagen ;-)
Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass ich in Zukunft eine neue Nummer und mein altes S55 verwenden würde, dann kam Post. Von wem? Ratet mal!

 

Teil 3