"Sehen so kleine Mädchen aus?"
Sich präsentierend steckte sie ihre Hände aus.
"Oh ... welch eine Sonne! Bleib so sitzen. Ich werde mir deine Schönheit
ins Gedächtnis brennen." Sebastian starrte die Frau an, die geschmeichelt
ihren Kopf leicht kreiste.
Johanna beugte sich nach vorne. Er spürte ihre warmen Brüste, wie
sie über seinen Oberkörper streiften.
"Was willst du heute mit mir machen?" flüsterte Johanna ihm
ins Ohr.
Sebastian bewegte seine Fingerspitzen über ihren Rücken.
"Wenn ich es mir recht überlege, dann habe ich langsam Hunger. Du
nicht?"
"Ja, und wie!"
Johanna begann an seinem Ohr zu knabbern.
"Ich bin verrückt nach dir. Ich habe Hunger auf dich! Frühstücke
mich!"
Leidenschaftlich streichelte sie seinen Kopf.
"Wenn ich ehrlich bin habe ich ziemlich großen Hunger!"
"Hm... lecker!"
"Was isst du zum Frühstück?"
"Dich!"
"Mit Marmelade oder Honig?"
"Mit Erdnussbutter, wenn es recht ist!"
"Komm mit!"
Er zog seine Hose an und streifte Johanna den noch immer viel zu großen
Bademantel über, als sie aufstand.
Sie drückte sich an seine Brust.
"Danke für alles! Du musst nur sagen wenn ich dir zu anstrengend
werde, dann werde ich mich zusammenreisen."
"Nein, musst du nicht! Du bist wie du bist goldrichtig!"
"Vielen Dank mein Morgenstern." Sie streichelte seinen Arm.
"Sollen wir was einkaufen oder gleich aufbrechen. Leider habe ich nicht
viel für ein Picknick, sonst könnten wir uns in eine Wiese legen
und die guten Sachen aus unserem Körbchen futtern wie im Märchenland.
Ich glaube wir suchen uns eine nette Gaststätte, das ist auch nicht sonderlich
anstrengend."
Er öffnete sein Küchenfenster.
Johanna hielt ihren Zeigefinger an seine Wange.
"Dreh doch bitte mal deinen Kopf etwas mehr nach links."
"Hm ...?"
"Mach schon!"
Sie standen beide am offenen Fenster und die ersten Sonnenstrahlen blinzelten
über das Nachbargebäude.
Sebastian drehte seinen Kopf etwas mehr zur Seite.
"Frauenschwarm, hat dir schon mal eine gesagt, dass du ein total phänomenales
Seitenprofil hast?"
"Aha ... höre ich zum ersten Mal!"
Sie starrte ihn fasziniert an und begann über seinen Oberkörper
zu streicheln.
Johanna zog ihn etwas vom Fenster weg und dabei rutschte ihr der Morgenmantel
ein Stück von der Schulter. Mit ihren bloßen Füßen trat
sie ihm sanft auf die seinigen.
Ihre Finger streichelten noch immer über seinen Oberkörper und glitten
dann tiefer bis sie bei seinem Hosenbund stoppten.