"Einen Kaffee bitte. Und was möchtest du?" er
beugte sich zu seiner Begleitung,die sich in dem immer knackenden Korbstuhl
entspannt zurückgelehnt hatte.
Es herrsche eine ruhige Atmosphäre, als würde man durch Wolken schweben.
"Tee, bitte." antwortete sie sanft, wobei ihre großen braunen
Augen, für kurze Zeit, nachdenklich nach oben wanderten.
"Und einen Tee." bestellte er.
Eine alte Frau, der die Hitze zu schaffen machte, ließ sich von ihrem
Hund an dem Café vorüberziehen. Sie sah angespannt auf die gekühlten
Getränke und Eisbecher, wie ein Mensch der von einem Fluss mitgerissen
das Ufer betrachtete. Schnüffelnd, japsend und mit der Zunge weit heraushängend
verschwand das Tier mit seiner gebrechlichen Herrin.
"Du hast schöne Augen."
Sie lächelte.
"Deine sind ebenso schön."
Er griff nach dem Salzstreuer und drehte diesen in den Fingern hin und her,
aber stets so, dass nichts heraus kam.
"Was machen wir heute noch?"
"Ich weiß nicht." sie zucke mit den Schultern.
Der Mann der, den schmalen Fußweg mit schnellen Schritten beging, sah
wichtig aus. Er war schon fast an dem Café vorüber als er auf
seine goldene Uhr an seinem breiten, behaarten Handgelenk schaute. Sein verschwitzter
Kopf nickte. Er machte kehrt und ließ sich auf einem Korbstuhl nieder.
Dann begann er sich mit einem Taschentuch das Gesicht zu wischen.
"Macht es dir Spaß in der Stadt zu bummeln?"
"Ja ... Sieh unsere Getränke."
Sie schielte über die Schulter. Der Kellner stelle die Getränke
ab.
"Macht es dir Spaß?"
Er spielte noch immer mit dem Salzstreuer.
"Was?"
Sie schaute ihm tief in die Augen.
"Das Bummeln?"
Er griff nach der Kaffeetasse mit seiner freien Hand.
Sie begann zu lächeln. Er fühlte sich irritiert.
"Pass auf!" rief sie laut.